
Hygiene muss von Anfang an mitgedacht werden. Wir beraten umfassend in Krankenhaushygiene und technischer Hygiene — von der Projektentwicklung über die Konzeptphase bis zur Optimierung des laufenden Betriebs. Schwerpunkte: Raumlufttechnik, Trinkwasserhygiene, Medizinprodukteaufbereitung. Wir entwickeln Hygienekonzepte, erstellen fachhygienische Stellungnahmen und zeigen Wege zur Bestandsverbesserung.
Wir begleiten Sie von der ersten Planungsskizze bis zum stabilen Routinebetrieb — fachlich präzise, regulatorisch belastbar und wirtschaftlich umsetzbar.
Frühe Einbindung in Bedarfsplanung, Entwurf und Ausführung — Hygiene als integraler Planungsbestandteil.
Maßgeschneiderte Konzepte für Neubau, Umbau und Sanierung — abgestimmt auf Nutzung und Risikoprofil.
Bewertung von Planungsunterlagen mit konkreter Anforderungs- und Verbesserungsempfehlung.
Bewertung und Optimierung raumlufttechnischer Anlagen in sensiblen Bereichen wie OP, Intensiv und reinen Zonen.
Beratung zu Trinkwassergüte, Vermeidung von Stagnation und Kontamination sowie zu praxistauglichen Spülkonzepten.
AEMP/ZSVA: Prozessabläufe, räumliche Anforderungen und Aufbereitungslogik.
Schwachstellenanalyse mit priorisiertem Maßnahmenkatalog — Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit im Gleichgewicht.
Vorbereitung und fachliche Begleitung von behördlichen Begehungen, internen Audits und Zertifizierungen.
Die wirksamsten Hygieneentscheidungen fallen in den frühen Planungsphasen. Wer Hygiene erst nach Baufertigstellung mitdenkt, korrigiert mit hohem Aufwand — strukturelle Fehler lassen sich später kaum noch ohne Eingriff in den laufenden Betrieb beheben.
Wir begleiten Bauherren, Planer und Betreiber in allen Leistungsphasen. Konkret bewerten wir Raum- und Funktionspläne, definieren Hygienezonen und Materialanforderungen und stimmen uns direkt mit Architekten und Fachplanern ab. So entsteht eine planerische Grundlage, die später ohne teure Nachbesserung in Betrieb gehen kann.
Fundierte hygienische Bewertungen sind häufig Voraussetzung für Genehmigung und Behördenakzeptanz bei Bau- und Umbauvorhaben im Gesundheitswesen. Eine fachhygienische Stellungnahme prüft Entwürfe, benennt konkrete Anforderungen und Verbesserungspotenziale.
Das Ergebnis ist eine belastbare fachliche Grundlage für die Kommunikation mit Aufsichtsbehörden und Gesundheitsämtern sowie für interne Investitions- und Planungsentscheidungen.
Auch im laufenden Betrieb können bauliche, technische oder organisatorische Schwachstellen die Hygieneleistung einschränken. Wir analysieren den Bestand strukturiert — bauliche Substanz, technische Anlagen und Prozessabläufe — und identifizieren konkrete Verbesserungsansätze.
Daraus entwickeln wir umsetzbare Maßnahmenpakete unter Berücksichtigung von Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit im laufenden Betrieb. So lassen sich Risiken senken, ohne den Klinik- oder Praxisalltag zu blockieren.
Wir arbeiten interdisziplinär — überall dort, wo Hygiene rechtlich oder fachlich nachweispflichtig ist.
Wir klären Anlass, Umfang und Ziel — unverbindlich und vertraulich.
Auswertung von Unterlagen und Begehung vor Ort — Schwachstellen werden klar benannt.
Schriftliche Empfehlungen oder fachhygienische Stellungnahme als belastbare Grundlage.
Begleitung in Planung, Ausführung und behördlichen Abstimmungen.
Wirkungsprüfung und Anpassung der Maßnahmen im Betrieb.
So früh wie möglich. Die wirksamsten und wirtschaftlichsten Hygieneentscheidungen fallen in der Projektentwicklungs- und Konzeptphase. Wer Hygiene erst nach Baufertigstellung mitdenkt, bezahlt Nachbesserungen mit hohem Aufwand und teilweise mit Betriebsunterbrechung. Wir empfehlen daher die Einbindung bereits in der Bedarfsplanung oder im Entwurf.
Eine fachhygienische Stellungnahme ist eine fundierte hygienische Bewertung eines Planungs- oder Bestandskonzepts. Sie prüft Entwürfe, benennt konkrete hygienische Anforderungen und Verbesserungspotenziale und dient als belastbare fachliche Grundlage für Behördenkommunikation, Genehmigungsverfahren und interne Entscheidungen.
Krankenhaushygiene umfasst alle organisatorischen, baulichen und medizinischen Maßnahmen zum Schutz von Patienten und Personal vor nosokomialen Infektionen (z. B. Hygienepläne, Aufbereitungsstandards, KRINKO-Empfehlungen). Technische Hygiene fokussiert auf die hygienisch einwandfreie Funktion technischer Anlagen — vor allem Raumlufttechnik und Trinkwasserinstallationen. Beide Felder greifen ineinander; wir beraten zu beiden.
Wir erfassen den Ist-Zustand vor Ort — bauliche Strukturen, technische Anlagen, organisatorische Abläufe — und gleichen ihn mit den aktuellen Anforderungen ab. Daraus entstehen eine Schwachstellenanalyse und ein priorisierter Maßnahmenkatalog. Bei der Priorisierung berücksichtigen wir Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit im laufenden Betrieb.
Für alle Einrichtungen, in denen Hygiene rechtlich oder fachlich nachweispflichtig ist: Krankenhäuser, Reha- und Pflegeeinrichtungen, Arzt- und Zahnarztpraxen, ambulante OP-Zentren, Labore und MVZ. Zusätzlich beraten wir Bauherren, Architekten und Fachplaner im Gesundheitsbau sowie Betreiber technischer Anlagen mit hygienischer Relevanz.
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